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TEFAF Maastricht 2026

14.03.26 - 19.03.26

MECC
Forum 100
6229 GV Maastricht
Niederlande

Stand 410
Early Access: 12. & 13. März 2026

Öffnungszeiten

11 - 19 Uhr
 

Early Access

Donnerstag, 12. März 2026
Freitag, 13. März 2026
 

Publikumstage

Samstag, 14. - Donnerstag, 19. März 2026

Pressedossier

Anlässlich der TEFAF Maastricht 2026 präsentiert die Galerie Karsten Greve eine wegweisende Auswahl ihres historisch fundierten und zugleich zeitgenössisch erweiterten Künstlerrepertoires. Im Zentrum stehen seit den Anfängen der Galerie vertretene Positionen wie Cy Twombly, Louise Bourgeois und John Chamberlain. Mit Twomblys poetisch-zeichenhafter Bildsprache zwischen Schrift und Geste, mit Bourgeois’ existenziell aufgeladener Skulptur und Chamberlains aus industriellem Material geformten Abstraktionen werden bahnbrechende Impulse der internationalen Avantgarde ins Licht gerückt. In Dialog mit diesen Positionen treten bedeutende Vertreter der klassischen Moderne und der europäischen Avantgarde: Lovis Corinth und sein expressives Spätwerk, Louis Soutter mit einer solitären, an die Art Brut grenzenden Bildwelt sowie Wols als Pionier des Informel. Mit Giorgio Morandi, dessen kontemplative Stillleben eine unverwechselbare Bildsprache prägen, Pierre Soulages, dem Meister einer auf das Licht im Schwarz konzentrierten Malerei, sowie David Smith, dessen Sprayarbeiten auf Papier eine oft übersehene Facette seines skulpturalen OEuvres sichtbar machen, erweitert sich das Spektrum um maßgebliche Positionen des 20. Jahrhunderts. Die Arbeiten von Kathleen Jacobs und Georgia Russell überführen die Werkauswahl in einen zeitgenössischen Diskurs. Durch präzises Schneiden und Kombinieren von Materialien wie Organza gelangt es Georgia Russell, vielschichtige Kompositionen zu schaffen. Kathleen Jacobs hingegen übersetzt die Natur in einen poetischen Zustand, indem sie Strukturen von Bäumen und Spuren der Witterung in eine feinsinnige Kalligrafie der Natur verwandelt. Auf diese Weise wird die programmatische Linie der Galerie im spannenden Dialog zwischen Tradition und Gegenwart konsequent weiterentwickelt.

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